FÖRDERUNG NRW-progres

„progres.nrw – Emissionsarme Mobilität“

 

 

Unternehmen (Juristische Personen)

erhalten 30% zur Anschaffung

eines Lastenrades (max. 2.100 €).

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Städte, Gemeinden, Kreise oder
Zusammenschlüsse von Kommunen
aus NRW oder kommunale Betriebe,

sofern diese nicht-wirtschaftliche

Tätigkeiten ausüben, 
erhalten 60% der Anschaffungskosten,

(max. 4.200 €) eines

förderfähigen* E-Lastenrades

 im Rahmen des Förderprogramms.

 

* "Die elektrischen Lastenfahrräder müssen

eine Nutzlast von mindestens 70 kg

ohne Fahrer aufweisen und eine

der folgenden Anforderungen erfüllen:

a) Ein verlängerter Radstand oder

b) Transportmöglichkeiten, die unlösbar

mit dem Fahrrad verbunden sind und

mehr Volumen oder Gewicht aufnehmen

können als ein herkömmliches Fahrrad."

 

Wir erstellen und senden Euch die

für die progres-NRW erforderlichen

Angebotsunterlagen.

 

Für den offiziellen Antrag bitte
den nachfolgenden Link anklicken und
bis 'Fördergegenstand:
elektrisches Lastenfahrrad' scrollen.

 



 

FÖRDERUNG durch BAFA

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

(ab 1. März 2021)

 

1. Förderfähig sind Maßnahmen, mit denen nach
Erlass des Zuwendungsbescheides begonnen wird.

2. Die Förderung beträgt 25 Prozent der Ausgaben
für die Anschaffung.

3. Der Bewilligungszeitraum beträgt zwölf Monate.

4. Die Nutzlast muss mindestens 120 kg sein.

5. Vorgaben zum Mindest-Transportvolumen
(bisher ≧ 1m³) sind entfallen. Aber:
E-Lastenfahrräder müssen mehr Volumen
aufnehmen können als ein herkömmliches Fahrrad
.

6. Ein Angebot ist bei Antragsstellung einzureichen.

7. Zusätzlich antragsberechtigt sind
rechtsfähige Vereine und Verbände.

 

Bitte beachten Sie, dass weiterhin 
Privatpersonen nicht antragsberechtigt sind.

 

Wir erstellen und senden Euch die

für die Förderung erforderlichen

Angebotsunterlagen.

 

Für mehr Informationen bitte den nachfolgenden Link anklicken:


FÖRDERUNG durch STADT KÖLN

Die Förderung erfolgt in Form der Anteilsfinanzierung und wird als Zuschuss gewährt.

Gefördert werden bis zu 45 Prozent der Anschaffungskosten,

maximal jedoch 2.500 Euro pro Lastenfahrrad beziehungsweise maximal 3.000 Euro für Gespanne.

Berechnungsgrundlage sind die Nettoanschaffungskosten.

Private Antragsgemeinschaften, die im Rahmen des Antragsverfahrens einen aktuellen Köln-Pass für mindestens zwei Personen beziehungsweise 50 Prozent der Mitglieder einer Antragsgemeinschaft vorab einreichen, erhalten eine Förderung von 55 Prozent der Nettoanschaffungskosten.

 

Im Rahmen des Förderkonzeptes „Lastenräder für Köln“ sind antragsberechtigt:


Nutzergruppe 1: Private Kleinstunternehmen

bis zu einer Betriebsgröße von bis zu neun Mitarbeitenden sowie sonstige Selbstständige und Freiberufler (mit Firmensitz oder Nie-derlassung in Köln; unabhängig ihrer Rechtsform, einschließlich Genossenschaften).


Nutzergruppe 2: Eingetragene oder gemeinnützige Vereine und Verbände
(Eintrag im Kölner Vereinsregister oder mit Niederlassung in Köln),
In freier Trägerschaft befindliche Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kindertagespflege, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Einrichtungen der Erwachsenhilfe, Schulen und Krankenhäuser.


Nutzergruppe 3: Privatpersonen

mit Erstwohnsitz in Köln,

welche in Gemeinschaften von mindestens drei Haushalten organisiert sind (z. B. Mieter- oder Eigentümergemeinschaften).

 

Wir erstellen und senden Euch die

für die Förderung erforderlichen

Angebotsunterlagen.

 

Für mehr Informationen bitte den nachfolgenden Link anklicken:

 


CCB Cologne Cargo Bike

UG ( haftungsbeschränkt)

Schanzenstr. 6-20 ( Gebäude 3.16)

D-51063 Köln 

+ 49 221 6430 4530

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